IT-Sicherheit für Unternehmen und Administration

Unterstützung bei der Risikobewertung

Für moderne Unternehmen bestehen insbesondere auf digitaler Ebene komplexe Gefährdungsstrukturen, deren Komplexitätsgrad auch zukünftig kontinuierlich zunehmen wird.

Durch die irreversibel fortschreitende Digitalisierung von Unternehmensprozessen kommen zu den konventionellen Gefahren täglich neue Risiken aus den Bereichen der digitalen Datenerfassung, -verarbeitung und -verbreitung hinzu.

Die Bedrohungsszenarien werden vielfältiger, so unter anderem auch durch die forcierte Entwicklung sogenannter "intelligenter" Geräte für den privaten ebenso wie für den industriellen und unternehmerischen Bereich.

Hier unterstützen wir Sie bei der Risikobewertung und Schutzbedarfsbestimmung mit einem eigens für diesen Kontext entwickelten leistungsfähigen Tool, dass Ihnen darüber hinaus zahlreiche weitere Möglichkeiten eröffnet.


sidoc Gefaehrdungsauflistung

sidoc®-Sicherheitsmanagement bietet einen schnellen Überblick über die Bandbreite des Gefährdungspotentials, individuell spezifizierbar auf die Besonderheiten Ihres Unternehmens.


Tortengrafik Umsetzung

sidoc®-Sicherheitsmanagement beinhaltet verschiedene Auswertungsmöglichkeiten, die Ihnen unter anderem eine Kontrolle des Bearbeitungsstandes ermöglichen.



sidoc®-Sicherheitsmanagement

Risikobewertung und -management

Mittelfristig werden Wirtschaft und Industriegesellschaft in Zeiten des "Smart Home" und von "Industrie 4.0" nicht ohne umfassende und komplexe Sicherheitskonzepte realisierbar sein.

Ein hoch strukturiertes IT-Sicherheits-Tool wie das "sidoc®-Sicherheitsmanagement" unterstützt die Verantwortlichen bei der Analyse und Einschätzung hochkomplexer Gefährdungsstrukturen, wie sie für moderne Unternehmen bestehen und sich stetig weiterentwickeln.

Die "Fabrik der Zukunft" verlangt ein avanciertes Sicherheitskonzept, denn: „Die Bedrohung von vernetzen IT-Systemen und Produktionsanlagen durch Cyberangriffe ist real, und es zeigt sich, dass diese Attacken immer professioneller durchgeführt werden.”(Hans-Peter Friedrich, Bundesminister des Innern, zitiert in einer Pressemitteilung des BMBF vom 06.03.2013, [Pressemitteilung 019/2013]")